Die Stiftung SOL Y SALUD (Sonne und Gesundheit) entsteht durch den Impuls einer Reihe von Fachleuten und Einrichtungen, die über die ansteigenden Auswirkungen der Sonnenstrahlung auf die menschliche Gesundheit und auf Lebewesen insgesamt besorgt sind, besonders über die UVB-Strahlung. Vor allem streben sie danach, ein verantwortliches Verhalten gegenüber der Sonne zu fördern: Es geht nicht darum, die Sonne zu vermeiden oder auf ein angenehmes Bad im Meer, Gebirgsspaziergänge oder Sport im Freien zu verzichten. Im Gegenteil handelt es sich darum, Lebensgewohnheiten festzulegen, die es uns erlauben, die Sonne zu genießen und dabei ihre nachteiligen Auswirkungen doch zu vermeiden.

Der Name der Stiftung "SOL y SALUD" (Sonne und Gesundheit), fasst in einem Satz diese Ideen zusammen: SONNE, natürlich, aber auch GESUNDHEIT. Dafür ist es nur erforderlich etwas vorsichtig zu sein und sich daran zu gewöhnen, ein paar einfache Regeln einzuhalten, durch die wir es vermeiden, unerwünschte Folgen bedauern zu müssen.

Wir wissen alle, dass die Sonne im Winter nicht so erwärmt wie im Sommer, auch ihre Auswirkungen sind im Laufe des Sommers nicht gleich: an gewissen Tagen scheint die Sonne „schwächer” zu sein, während wir an anderen Tagen schnell einen Unterschlupf im Schatten aufsuchen. Das liegt daran, dass die Intensität der UVB-Strahlung, eine der Komponenten der Sonnenstrahlung, nicht jeden Tag gleich stark ist: die Luft, das sich in der Atmosphäre befindliche Ozon, Aerosole, etc., schwächen sie auf ungleiche Weise ab und deswegen sind ihre Auswirkungen an manchen Tagen stärker und an anderen schwächer.


Die Stiftung Sol y Salud wurde gefördert und gegründet von:

Herrn Prof. Dr. José Luis Casanova Roque.

Professor für Angewandte Physik in der Universität zu Valladolid. Sein berufliches Tätigkeitsfeld hat er vor allem auf dem Gebiet der Meteorologie entfaltet. Er ist der Direktor des Troposphäre-Forschungszentrums C.I.B.A. und des Labors für Fernerkennung der Universität zu Valladolid, LATUV. Derzeitig leitet er mehrere F&E-Projekte im Auftrag, u.a. der Umweltagentur der Junta de Andalucía (Autonomiebehörde Andalusien), der Generaldirektion für Umweltpolitik MIMA und verschiedener Unternehmen. Außerdem entwickelt er mehrere Forschungsprogramme, die von der Junta de Castilla y León (Autonomiebehörde Kastilien-León) finanziert werden, dem interministeriellen Ausschuss für Wissenschaft und Technik und der EU. Er hat etwa zehn Doktorarbeiten geleitet und ist der Autor von mehr als hundert Studienarbeiten über sein Spezialgebiet und nahm als Teilnehmer oder als Redner an zahlreichen nationalen und internationalen Kongressen teil.
 



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